winterjazz 2014 bands/musicians

Annette Maye (Foto Valentin Behringer)

Annette Maye
(Foto Valentin Behringer)

VINOGRAD EXPRESS
Der Vinograd Express schlängelt sich durch traubensüße Täler, passiert karges Gebirge, gibt den Blick auf die Festung Masada frei und beamt sich im nächsten Moment ins Straßengewirr von New York City. Heutiger Lokführer: Modalität. Zugbegleiter: Improvisation und Experiment. Bezugnehmend auf legendäre Aufnahmen des John Zorn »Masada Quartett« sucht Vinograd Express spielerisch die Verbindung orientalischer Musikelemente mit Free Jazz, Rock und anderen modernen Genres. Hinzu gesellen sich stilübergreifende Kompo-sitionen von Annette Maye und Udo Moll. // Annette Maye (cl, bcl) // Udo Moll (trp) // Janko Hanushevsky (b) // Max Andrzejewski (dr)

Eva Mayerhofer

Eva Mayerhofer

EVA MAYERHOFER QUARTETT
Die Sängerin Eva Mayerhofer kombiniert auf ihrer aktuellen CD »Lofty Ground » Singer Songwriter-Elemente mit Jazz und Bossa Nova. Zusammen mit ihrem Kölner Trio, dem deutsch/isländischen Pianisten Lars Duppler, dem Bassisten Dietmar Fuhr und dem Schlagzeuger Markus Rieck erschafft sie einen edlen, pulsierenden Sound. Das schwebende Fender Rhodes verbindet sich mühelos mit einer Stimme »wie fließende Seide«. Stets lässig und gekonnt wechselt sie in ihren melodiösen englischsprachigen Songs zwischen gegensätzlichen Stimmungen: mal heiter, mal trübe, mal warm, mal kühl, mal fröhlich, mal traurig, mal romantisch, mal intellektuell. // Eva Mayerhofer (voc) // Lars Duppler (p) // Dietmar Fuhr (b) // Marcus Rieck (dr)

Valk / Sternal

Valk / Sternal

VALK / STERNAL
»Lichtspielhaus« heißt die neue CD des Duos von Claudius Valk (Saxofon) und Sebastian Sternal (Klavier). Der Name ist Programm, denn die beiden beherrschen meisterhaft das Spiel mit Licht, Farben und Klängen, und sie sind Geschichtenerzähler! Geschichten aus Köln, New York, Paris – mal aufregend, mal beruhigend, mal alltäglich und bisweilen sentimental. In ihrem Duo kann es jederzeit überall hingehen. Kommuniziert wird auf Augenhöhe, mit allem drum und dran, und nur eines ist gewiss: mitreißende Musik. Ganz großes Kino! // Claudius Valk (sax) // Sebastian Sternal (p)

Jürgen Friedrich Trio

Jürgen Friedrich Trio

JÜRGEN FRIEDRICH TRIO
Dieses moderne Klaviertrio spielt eine archaische Musik von komplexer Schönheit. Die drei Musiker wurzeln tief im Jazz, erforschen klassische Musik des 20. Jahrhunderts in Bezug auf Improvisationsmöglichkeiten, lassen die eigene Lebenswirklichkeit mit ins Boot und legen eine momentorientierte Spielweise an den Tag, die das Publikum in Echtzeit am kreativen Prozess teilhaben lässt. Jürgen Friedrich hat als Komponist gerade einen Ausflug in orchestrale Gefilde hinter sich (Monosuite). David Helm und Fabian Arends sind innerhalb kürzester Zeit vielbeschäftigte Protagonisten der Kölner Szene geworden. // Jürgen Friedrich (p) // David Helm (b) // Fabian Arends (dr)

Koi Trio

Koi Trio

KOI TRIO 
KOi »Khabirpour, Oli und Ich« wurde 2010 als Bandprojekt des Kölner Bassisten Matthias Akeo Nowak ins Leben gerufen. Eigene Kompositionen spielen, gemeinsam experimentieren, dem Gegensätzlichen Raum geben, komplementäre Verknüpfungen bilden, dabei die Jazztradition nicht aus dem Auge zu verlieren. Nur ein Ziel, das sich die drei Musiker gesetzt haben, um dem Teufelskreis sich kopierender Jazztrios zu entkommen. Mit seinen Freunden Riaz Khabirpour (Gitarre) und Oliver Rehmann (Schlagzeug) hat Matthias ideale Partner gefunden, um diesen eigenen Bandsound zu kreieren. Rockeinflüsse, serielle Strukturen und improvisationsoffenes Material bilden Ausgangspunkte dieser zeitgemäßen Jazzmusik, deren Idee von Lebendigkeit durch den Bebop eines Charles Mingus inspiriert ist. // Matthias Akeo Nowak (b) // Riaz Khabirpour (g) // Oliver Rehmann (dr)

Mario and the Bitboppers

Mario and the Bitboppers

MARIO AND THE BITBOPPERS
Computerspiele und Jazz weisen einige beachtliche Parallelen auf: In beiden Fällen gibt es für den Spieler äußere Vorgaben, innerhalb derer er mehr oder weniger frei agieren kann. So wie ein Jazzstandard jedes Mal anders interpretiert wird, so sind auch keine zwei Partien von Tetris identisch. Mario and the Bitboppers nehmen sich einige der bekanntesten Melodien der frühen Spieleklassiker vor und betrachten sie als Vorlage für eigene Interpretationen. Zwar bleibt das Original stets erkennbar, doch bekommt jeder Titel eine zusätzliche Note. In jedem Fall macht das Zuhören hier genauso viel Spaß, wie das Spielen – im doppelten Wortsinn! // Tobias Weidinger (trp) // Jan Torkewitz (ten) // Michael Theissing-Tegeler (tbn) // Sebastian Müller (g) // Reza Askari (b) // Thomas Woerle (dr)

Esther Berlansky (Foto Reiner Witzel)

Esther Berlansky (Foto Reiner Witzel)

BERLANSKY & ORTH
Die absolute Freiheit: Man könnte sie als das »Wesen des Jazz« bezeichnen. Von dieser Freiheit im Duo Gebrauch zu machen, das ist naheliegend wie schwierig zugleich. Naheliegend, weil sich die Duo-Partner ganz aufeinander konzentrieren können und einen intimen und zugleich komplexen Dialog schaffen. Schwierig, weil dieser Dialog transparent ist und den beiden Musikern ihre kompletten Erfahrungen und musikalischen Wortschatz abverlangt. Esther Berlansky (voc) und Clemens Orth (p) sind zwei Musiker, die bereits in ihren jeweils eigenen Projekten stets auf der Suche nach Vielschichtigkeit und neuen Klangerfahrungen waren. »Es war uns eine große Freude, miteinander Musik zu machen«, so sind beide einhellig überzeugt. Aus dieser Freude heraus ist ein Duo voller Tiefe entstanden, das mit seinem umfangreichen Vokabular faszinierende Geschichten zu erzählen weiß. // Esther Berlansky (voc) // Clemens Orth (p)

Galakreidekorb

Galakreidekorb

GALAKREIDEKORB
Elisabeth Fügemann und Leonhard Huhn begegneten sich an der Kölner Musikhochschule. Sie waren und sind Mitspieler in Formationen wie »Das Klangregime«, Trio »CEL« und Pegelia Golds »Polychrome«. Als Improvisatoren spielten sie gemeinsam auf dem Frischzelle-Festival 2012, zu diversen Konzerten von »ad Hoc«, im Multiple Joyce Orchester, in »das große Ding«, »gRoBa« und mit dem »Tricollectif« aus Paris. Zum diesjährigen »winterjazz köln-Festival« präsentieren sie sich im Duo mit eigens dafür entwickelten Kompositionen und Klangideen, die freien Improvisationen gegenüber gestellt werden. // Elisabeth Fügemann (vcl) // Leonhard Huhn (sax)

Audio Experiment#14

Audio Experiment#14

AUDIO EXPERIMENT #14
3x Musiker + 1x Texterin improvisieren mit allen möglichen Mitteln. Einzige Regel: Es gibt keine Regeln. Besondere Merkmale: Bereitschaft zu Interaktion und gesundes Reaktionsvermögen. Standort und Umgebung: diverse musikalische Aggregatzustände. Sprache: Original mit Untertitel. Beteiligt sind eine Stimme, ein Klavier, ein Kontrabass und noch eine Stimme ‚ quadratisch zueinander gewandt oder im Zickzack und in Kommunikation durch Klänge, Töne, Melodien, Akkorde, Geräusche, Worte, Sätze, Fragmente, Zitate sich zu einem Gespräch formierend. Die Formel: Musik x Text = im Moment geborene Konstellation. »Wort ist das falsche Wort, es ist mehr Akkord«. // Gwen Kyrg (voc) // Simon Rummel (p) // Kenn Hartwig (b) // Alisa Berger (text)

Matthias Muche

Matthias Muche

MM SQUARED SESSION
Ken Waxman schrieb über 2 CD Releases von Matthias Müller und Matthias Muche: »The fact that two German trombonists prominent in improvised music share the same first name and a similar sounding second one is aggravating yet heartening. It’s aggravating because for no-German speakers the two are easily confused; it’s heartening because on the evidence of these CDs both do fine work as part of first-class ensembles… In truth it appears as if either of the similarly named trombonists could, without too much of a strain, play with the other’s musical mates. Or perhaps a future MM squared session could be arranged«. // Matthias Müller (tbn) // Matthias Muche (tbn)

Angelika Niescier

Angelika Niescier

NIESCIER / ZANCHINI / SENNI
Im Weingut Alois Lageder in Magreid stellte die mehrfach ausgezeichnete Saxofonistin und Komponistin Angelika Niescier die für das Südtirol Jazzfestival entstandene Komposition im Jahre 2012 vor. Aufgeführt wurde das Werk mit zwei der wichtigsten Musikern der italienischen Jazzszene: Stefano Senni am Kontrabass und Simone Zanchini, einem der eigenständigsten und experimentierfreudigsten europäischen Akkordeonisten. Nach dem gefeierten Konzert beim »Romanischen Sommer« 2013 ist das Trio wieder in Köln zu hören – im Programm Kompositionen von Niescier, Zanchini und Senni – temperamentvolle Musik mit ausgeprägtem Sinn für schöne Melodien. // Angelika Niescier (sax) // Simone Zanchini (acc) // Stefano Senni (b)

Norbert Stein Pata On The Cadillac

Norbert Stein Pata On The Cadillac

NORBERT STEIN – PATA ON THE CADILLAC
Das neue Ensemble des Saxofonisten und Komponisten Norbert Stein hat die perfekte Dichte an Melodien, um Fahrt aufzunehmen zu einer grenzübergreifenden Reise und präsentiert eine ausgereifte Balance zwischen ausgefeilten Arrangements und viel Spielraum für Spontanität und Interaktivität. Kurzweilig und voller Spielwitz. Wesentliches, Elementares und Bewegendes in einem individuellen Statement von großer Kraft. Eine vielschichtige und unterhaltsame Melange aus Avantgarde und Tradition. Pata Music steckt voller Überraschungen und Wendungen, gibt sich offen für allerlei Einflüsse, reißt die Grenzen zwischen scheinbar widerstrebenden Idiomen ein – und braut daraus, ausgehend von der Basis der Jazzimprovisation, etwas Neues, Erregendes. // Norbert Stein (ten) // Michael Heupel (fl) // Ryan Carniaux (trpt) // Matthias Muche (tbn) // Georg Wissel (alt) // Albrecht Maurer (vl) // Joscha Oetz (b) // Christoph Haberer (dr)

Erdal Tosuns Metaphysical

Erdal Tosuns Metaphysical

ERDAL TOSUN’S METAPHYSICAL
Die Band Metaphysical ist ein Hip-Hop / Jazz / World Music-Projekt des Saxofonisten Erdal Tosun. Das Projekt entstand 2010, ursprünglich angelehnt an das New Yorker M-Base Konzept. Die Kompositionen und Arrangements sind allesamt Werke von Erdal Tosun und beruhen auf seinen Studien über ethnologische Musik und afro-amerikanischen Jazz. Das Hauptmerkmal der Musik ist das Experimentieren mit unüblichen Taktarten und polyrhythmischen Struk-turen. Ebenso ist die Verschachtelung von Melodie und Rhythmus ein wesentlicher Bestandteil der Kompositionen. // Miguel Igler (rap) // Erdal Tosun (sax) // Jörg Hartig (g) // Milan von der Grachetn (keys) // Mike Koenen (b) // Alex Lemke (dr)

Hein / Herzog / Wissel / Zwissler

Hein / Herzog / Wissel / Zwissler

HEIN / HERZOG / WISSEL / ZWISSLER
Das Quartett Wissel / Zwissler / Hein / Herzog hat sich im Sommer 2013 zum ersten Mal zusammen gefunden. Neben der Lust an der freien Improvisation ist auch die Erweiterung traditioneller Spieltechniken – sowohl mit, als auch ohne Präparationen – eine starke gemeinsame Basis, mit der die Musiker dichte, doch immer bewegliche Klanglandschaften kreieren, in deren Verlauf auch Stille einen bedeutenden Platz einnimmt. Die Besetzung heterogener Instrumente – Blas-, Streich-, Zupf-und Elektronische Instrumente – sorgt für enorme klangliche Möglichkeiten; dennoch ist es teilweise nicht auszumachen, welches Instrument die Quelle des gehörten Klanges ist. // Florian Zwissler (analog synth) // Georg Wissel (prep sax) // Nicola Hein (acc guit) // Constantin Herzog (b)

Hans Lüdemann

Hans Lüdemann

HANS LÜDEMANN NU RISM
Hans Lüdemann hat 2013 den ECHO Jazz für seine CD Box »die kunst des trios« erhalten. Die 1. CD der Box trägt den Titel »Nu RISM« – das Trio mit Robert Landfermann und Jonas Burgwinkel nimmt sich neben atmosphärischen Eigenkompositionen auch rhythmisch vertrackte Leckerbissen von Steve Coleman und Andy Laster vor. Das mikrotonale »virtuelle Klavier« gibt dazu die pikante Würze. Mit dem Bassisten Joscha Oetz hat das Trio heute in neuer Besetzung Premiere, knüpft aber an diese Vorarbeit an – und hat ganz frisches Material dabei. Das dürfte mit dem Reiz der ersten Begegnung für reichlich knisternde Spannung sorgen. // Hans Lüdemann (p, virtual p) // Joscha Oetz (b) // Jonas Burgwinkel (dr)

Marius Peters Rearranged

Marius Peters Rearranged

MARIUS PETERS REARRANGED
Zusammen mit dem gebürtigen Kölner Gitarristen Marius Peters, bilden Silas Jakob (dr.) & Stefan Jackmuth (b.) »marius peters rearranged«. Ideenreiche und ausgearbeitete Arrangements sind Grundstein für die Neuentdeckung wohl bekannter Melodien und Songs, die so für jeden Hörer eine unerwartete Wendung nehmen. Marius’ Gitarrenspiel, das sich nicht vor der Rückbesinnung auf klassische Elemente verschließt, entwickelt so eine eigene Improvisations- und Kompositionssprache. Ein virtuoser Gitarrist und eine Rhythmus-gruppe, die mit feinen Verzierungen Akzente setzt, aber auch Impulse in neue, unerwartete Richtungen gibt: »marius peters rearranged«. // Marius Peters (g) // Stefan Jackmuth (eb) // Silas Jakob (dr)

Hanno Busch Trio

Hanno Busch Trio

HANNO BUSCH TRIO
Mit seiner neuen Formation eröffnet Hanno Busch einen ganz neuen, frischen Blick auf die Möglichkeiten des klassischen Gitarrentrios. Als Komponist wie als Gitarrist schert er sich nicht um Genregrenzen und liefert ein Kondensat seiner weiten Inspirationsfläche, die nicht zuletzt das Echo eines äußerst schillernden musikalischen Werdegangs ist. Mit Jonas Burgwinkel und Claus Fischer stehen Busch nicht nur zwei spannende Musikerpersönlichkeiten und große Könner zur Seite, sondern auch durch sehr unterschiedliche Zeiten und Biografien geprägte Instrumentalisten, die das musikalische Panorama kongenial mit prägen und erweitern. So bleibt es immer lohnenswert, dieser Band genau zuzuhören, denn es liegt nicht auf der Hand, ob hinter der nächsten Biegung das kernige Rockriff, die zarte Jazz-Improvisation oder der elektroide Loop wartet. // Hanno Busch (g) // Claus Fischer (b) // Jonas Burgwinkel (dr)

Andreas Schickentanz

Andreas Schickentanz

SCHICKENTANZ 4 FEAT. MATTHIAS NADOLNY
Dieses Projekt hat aufgrund des aktuellen Festivals zusammen gefunden. In ihm treffen der Gitarrist Johannes Behr, der Bassist Matthias Nowak (der auch mit seiner eigenen Formation beim Festival gastiert) und Posaunist Andreas Schickentanz auf den Dortmunder Saxophonisten Matthias Nadolny (Uli Beckerhoff Group; John Taylor, Norma Winstone). Es erwartet uns kammermusikalischer Jazz. Solo / Duo / Trio / Quartet. // Andreas Schickentanz (trbn) // Matthias Nadolny (ten) // Johannes Behr (g) // Matthias Nowak (b)

Duo Scholly / Böhm

Duo Scholly / Böhm

DUO SCHOLLY / BÖHM
Mit dem Gitarristen Norbert Scholly und dem Pianisten Rainer Böhm haben sich zwei Virtuosen auf ihrem Instrument zusammengetan. In ihrem Zusammenspiel entsteht eine Musik, die durch anmutige Melodien und Harmonien geprägt ist. Lyrisch und erzählerisch ist diese Musik, in der jede Note und jeder Ton zum Strahlen gebracht wird. Nachdenklich, fragil, voll zaghafter Poesie. Ein Duo, das mit der Kraft von Melodien umzugehen weiß – und kunstvoll das Piano und die Gitarre zueinander in Beziehung setzt. // Norbert Scholly (g, comp) // Rainer Böhm (p, comp)

Tau

Tau

TAU
Tau ist ein international besetztes Quartett, das im Bereich neuer, elektronisch erweiterter Musik nach eigenständigen Wegen sucht. Tau beschäftigt sich mit komplexer Rhythmik, der Verschmelzung elektronischer und akkustischer Klänge und der Verbindung unterschiedlichster Stile vor dem Hintergrund der neueren Jazztradition. Ähnlich einer Rockband arbeitet Tau in einem kollektiven Prozeß von Komposition, Improvisisation und Arrangement. // Philipp Gropper (ten) // Philip Zoubek (synth) // Petter Eldh (eb, electr) // Daniel Schröteler (dr)

NVDK
schleimige Mördermaden fressen sich durch vertrocknete Augäpfel in mein poröses Hirn // Max I. Milian (syn, seq, voc) // Dark D. Darko (b-sax) // Ralle G. (dr)

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One thought on “winterjazz 2014 bands/musicians

  1. Pingback: Gig with TAU the 3rd of January 2014 at the WinterJazz in Cologne. | PETTER ELDH

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